Home / Von Caben de Remoña Aus

 

Höhenunterschied: 520m
Dauer: 3-3 ½ Stunden
Schwierigkeit: Mittel

 

Seit 2013 ist der Verkehr mit Autos von Puerto de Pandetrave (ein Bergpass) bis Horcajada de Valcavao erlaubt, wo man den Wagen parken kann. Diese 5 km mit dem Auto bedeuten eine Stunde weniger zu Fuss.

In Valcavao nehmen wir den Weg zu unserer Linken, immer nach oben, da es einen anderen Weg gibt, der nach Fuente De gelangt. Das Schild hilft um uns nicht zu verirren. Wir erreichen El Caben de Remoña, wo der Pfad viel kleiner wird. Wir gehen einfach bis Joyas de Pedavejo weiter. Zu unserer Linken hinterlassen wir eine Holzabzeunung und noch ein bisschen weiter voran eine Wasserstelle. Dieses ist der letzte Platz wo wir unsere Trinkflaschen füllen können.

Hier bietet man uns zwei Möglichkeiten an: eine kürzere und steilere und eine etwas längere und leichtere. Wir fangen mit der Erklärung von der langen Route und weniger attraktiveren an. Wir benutzen sie z.B. um mit den Maultieren Essen zu transportieren. Wenn wir den gut markierten Weg folgen, verliert dieser an Höhe um an La Canal de Pedabajo zu gelangen. Dieser Graben geht einer glatten und steinernen Wand entlang.

Der andere Weg durchquert El Sedo de Remoña. Hier müssen wir nach links abbiegen um einen steinernen Pfad bergauf zu nehmen, immer Richtung Felsen. Der Pfad ist gekennzeichnet. Oben vereinen sich wieder die zwei Wege. Etwas weiter voran und bergauf kommen wir an einer Anhöhe an, die uns die beste panoramische Aussicht des Tages schenkt.

Hier können wir La Vega del Liordes und den Gebirgsmassiv vom Llambrion geniessen. Wenn wir uns 10 Meter nach rechts bewegen, können wir sogar unser Refugio Collado Jermoso in der Ferne erraten. Jetzt kommt ein Bergabstieg dran. Wir können links weiterwandern, und La Vega del Liordes (eine grosse Weide) umringen und keine

Höhe verlieren oder wir können zu La Vega del Liordes runterlaufen und diese durchqueren. Dieser letzte Weg bedeutet an Höhe zu verlieren um sie danach wieder gewinnen zu müssen. Wir lassen die wunderschöne Vega del Liordes hinter uns und wir lenken unsere Schritte einer Holzanweisung zu, die der Anfang des Aufstiegs zu El Sedo de Padierna ankündigt. Es ist ein kurzer Abschnitt ganz nahe an den Felsen. Jetzt verbindet sich unser Pfad mit dem nach Fuente De und mit dem nach La Canal de Sotin, die nach Cordiñanes gelangt.

Ein bisschen aufwärts mildert der Weg, wir können sogar eine kleine Ebene geniessen bis wir dem letzten Ansteigen zu Las Colladinas gegenüberstehen.

Der zickzackartige Pfad führt uns meist neben kleinen Gletschern vorbei und es ist sehr häufig dort Gämse zu beobachten wie sie sich erfrischen.

Las Colladinas sind eine Gesamtsumme von fünf Anhöhen die Richtung Abgrund hängen. Deshalb ist dieser Abschnitt des Weges gefährlich und viel mehr im Winter. An der letzten Colladina können wir das Berghaus vor einer seiner schönsten Hintergründe erkennen. Ein Geschenk für die investierte Anstrengung. Jetzt müssen wir nur noch runterlaufen, ankommen und Energie ersetzen

 
 
 

 
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